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Pressemitteilungen

Das Hörzentrum Oldenburg und die Arbeitsgruppe Kognitive Psychologie der Universität Oldenburg suchen für eine sechsmonatige wissenschaftliche Langzeitstudie Probandinnen und Probanden im Alter zwischen 60 und 80 Jahren.

Anfang 2018 ist das Klinikum Braunschweig der Screeningzentrale NHS Nordwest beigetreten. Damit stieg die Zahl der von der Screeningzentrale betreuten Kinder um 2200 auf jetzt insgesamt 6700.

Auf der 21. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Audiologie in Halle (Saale) ist die Oldenburger Hörforscherin Dr. Kirsten Wagener mit dem Meyer-zu-Gottesberge-Preis ausgezeichnet worden. Damit erhält die leitende Audiologin der Hörzentrum Oldenburg GmbH die höchste Ehrung, die die Deutsche Gesellschaft für Audiologie einem aktiven Forscher auf der Höhe seiner Schaffenskraft verleihen kann.

Oldenburg gilt nicht erst seit der Verleihung des Deutschen Zukunftspreises an Prof. Dr. Dr. Birger Kollmeier und Prof. Dr. Volker Hohmann und dem Erfolg des Exzellenzclusters Hearing4all als internationale Hochburg der Hörforschung. Am 23.09.2016 um 13:00 Uhr öffnen die international renommierten Wissenschaftler vom Haus des Hörens die Türen der Forschungseinrichtungen und zeigen allen Interessierten zahlreiche Phänomene und Experimente rund um das Thema Hören. Der Tag der offenen Tür im Haus des Hörens steht anlässlich des 20jährigen Jubiläums der Hörzentrum Oldenburg GmbH dieses Jahr ganz unter dem Motto: „Immer ein Ohr voraus“.

Hohe Anerkennung für Oldenburger Ärzte und Wissenschaftler: Das gemeinsam vom Evangelischen Krankenhaus Oldenburg und der Hörzentrum Oldenburg GmbH betriebene „Klinische Innovationszentrum für Medizintechnik in Oldenburg“  – kurz KIZMO – spielt in Deutschland eine herausragende Rolle bei der Entwicklung von Medizinprodukten. Nachdem sich das KIZMO 2015 bereits als einer der Gewinner des Wettbewerbs für die Konzeptionsphase durchsetzen konnte, kann das Oldenburger Konsortium sich nun über den nächsten Erfolg freuen. Wie das BMBF am 31. Mai 2016 in Berlin verkündete, wurde das KIZMO nun neben vier anderen Plattformen aus den 17 eingereichten Konzeptskizzen für die Erprobungsphase ausgewählt. Die Plattformen können nun mit einer Förderung von drei Jahren und ersten modellhaften Forschungs- und Entwicklungsvorhaben erprobt werden.