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Pressemitteilungen

Um dem steigenden Raumbedarf der Oldenburger Hörforschung gerecht zu werden, hat die Hörzentrum Oldenburg GmbH 2014 das Haus des Hörens mit einem Anbau erweitert. Bei der feierlichen Einweihung am  23. Januar  eröffnen Oberbürgermeister Jürgen Krogmann und die kommissarische Universitätspräsidentin Prof. Dr. Katharina Al-Shamery die neuen Räumlichkeiten. „Der Erfolg der Oldenburger Hörforschung sucht international seinesgleichen. Ich freue mich dieses Aushängeschild für Oldenburg auf seinem Weg zu begleiten“, betont Oberbürgermeister Jürgen Krogmann in seinem Grußwort. Präsidentin Prof. Katharina Al-Shamery unterstreicht: „Das ‚Haus des Hörens‘ ist der Dreh- und Angelpunkt der gemeinsamen hochkarätigen Hörforschung von Universität und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Die Synergieeffekte für alle Seiten sind enorm.“

Um sich über aktuelle Entwicklungen rund um das Neugeborenen-Hörscreening (NHS) zu informieren besuchte die Niedersächsische Sozialministerin Cornelia Rundt am 14. Januar die Screening-Zentrale NHS-Nordwest im Haus des Hörens. In Anwesenheit von Oberbürgermeister Jürgen Krogmann gab das Team der Screening-Zentrale Einblicke in die Praxis. Die Leiter des Hörzentrums Oldenburg, Hörforscher Prof Dr. Dr. Birger Kollmeier (Universität Oldenburg) und Chefarzt für Phoniatrie und Pädaudiologie Dr. Rüdiger Schönfeld (Evangelisches Krankenhaus Oldenburg) erläuterten medizinische Hintergründe und Notwendigkeit des NHS. „Für die Entwicklung von Kindern ist das Hörvermögen immens wichtig, besonders in den ersten Jahren. Die Therapie, ggf. auch eine Hörgeräteversorgung sowie die begleitende sprachliche Rehabilitation müssen so früh wie möglich erfolgen. Ein Neugeborenen-Hörscreening ist daher sehr sinnvoll“ betonte Rundt bei ihrem Besuch.