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Ohren auf auch in Zeiten von Corona

Das Hörzentrum Oldenburg, seit Dezember 2020 gemeinnützig, profitiert stark von den Kontakten mit Probanden bei der Durchführung von Hörstudien.

Das Hörzentrum Oldenburg – Ohren auf auch in Zeiten von Corona

Seit dem Ausbruch von Corona und somit bald seit fast einem Jahr ist dies nur noch eingeschränkt möglich. Dennoch geht auch beim Hörzentrum Oldenburg die Arbeit weiter. Denn Corona macht auch erfinderisch und bietet Chancen für Neues. So haben die MitarbeiterInnen im Haus des Hörens einen „Koffer“ entwickelt, der die Studie zu den Probanden nach Hause bringt – ganz ohne Kontakt. „Der Koffer enthält sehr viel technische Ausstattung und per Videokonferenz wird die Studie Schritt für Schritt durch einen Studienleiter begleitet. Sogar Hörgeräte können so aus der Ferne angepasst werden“, erklärt Müge Kaya, Versuchsleiterin im Hörzentrum Oldenburg. „Wir haben sehr positive Erfahrungen sammeln können und danken unseren engagierten Probanden, die das Hörzentrum auch in Zeiten von Corona weiterhin unterstützen.“

Auch aktuell führt das Zentrum wieder kontaktlose Studien durch, die streng an den Richtlinien zum Schutze vor Corona orientiert sind. Mit ein wenig Optimismus soll im März ein eingeschränkter Sonderbetrieb starten, bei dem unter strengsten Hygienemaßnahmen auch wieder Studien im Haus des Hörens durchgeführt werden könnten. Daher sucht das Hörzentrum auch jetzt wieder normalhörende und schwerhörende Menschen, die bereit sind, unsere Forschung zu unterstützen. Weitere Informationen, ein Erklärvideo sowie ein Interview mit Müge Kaya zu Kofferstudien finden Sie unter www.hoerzentrum-oldenburg.de. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an 0441-2172 100.

Weitere Informationen finden Sie auch unter  www.hoerzentrum-oldenurg.de

Die Pressemitteilung als PDF.

Wie funktioniert die Kofferstudie? - Erklärvideo Kofferstudie

Interview mit Müge Kaya - Interview